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Peru: Gewerkschaftsarbeit unter Extrembedingungen

Veranstaltung
04.04.2017, 18:00Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart, Gewerkschaftshaus

Peru: Gewerkschaftsarbeit unter Extrembedingungen

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Perú: Labor sindical en condiciones extremas H. Pürzel Mitgliederversammlung der Handelsgewerkschaft SUTRAGRUCEP. Lima, Peru.  – „Schluss mit den Angriffen auf die CENCOSUD-Beschäftigten und mit der schlechten Behandlung!“

Dass Gewerkschaftsarbeit meist schwierig ist und engagierten Gewerkschaftern oft das Leben schwergemacht wird, kennen wir auch aus Deutschland.

Dass Gewerkschaftsarbeit nicht selten unter untermittelbarer Bedrohung für Leib und Leben stattfindet, ist hierzulande glücklicherweise nicht der Fall.

In etlichen Ländern Lateinamerikas ist das aber Alltag.

Wir wollen die aktuelle Situation am Beispielen Peru darstellen und dabei besonders den Wiederaufbau der Gewerkschaften nach der Fujimori-Diktatur beleuchten.

  • Friedensprozeß in Kolumbien: Können die Gewerkschaften aufatmen? Welche Rolle spielen sie im Friedensprozeß?
  • Peru: Wiederaufbau der Gewerkschaften nach der Fujimori-Diktatur

Damit‘s nicht zu trocken wird, zeigen wir auch einige Photos

Veranstaltung mit Antonio Sanchez Guevara (Vorsitzender der Einzelhandelsgewerkschaft SUTRAGRUCEP, Peru), Orhan Akman, Gewerkschaftssekretär ver.di FB Handel (bis vor kurzem für den Gewerkschaftsdachverband UNI global union in Kolumbien und Peru tätig) und Franz Schütz, Gewerkschaftssekretär ver.di München (Teilnehmer eine Delegationsreise Münchner Gewerkschafter (ver.di und GEW) nach Kolumbien und Peru).

Moderation: Cuno Brune-Hägele, Geschäftsführer ver.di Bezirk Stuttgart

Ort: Willi-Bleicher-Haus, Raum 3, 1. Stock (Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart)
Zeit: Dienstag, 4. April 2017 um 18 Uhr
Eintritt frei

Foto H. Pürzel Ver.di/GEW-Delegation  – vor einer Wandmalerei zum Gedenken an ermordete Gewerkschafter. Bogotá, Kolumbien.