Gemeinden

Warnstreikaufrufe TVöD

TVöD Tarifrunde 2020

Warnstreikaufrufe TVöD

Auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen am 19./20. September 2020 in Potsdam für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber immer noch kein Angebot vorgelegt, sondern sich weiter eingemauert. Die Arbeitgeber verschleppen damit die Verhandlungen weiter unnötig und machen eine weitere Verhandlungsrunde notwendig. Damit wird aber auch klar, dass wir für ein ernsthaftes Angebot der Arbeitgeber den Druck deutlich erhöhen müssen. Wir müssen in den nächsten Wochen öffentlich deutlich und sichtbar machen, dass die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst nicht nur während der Corona-Pandemie, sondern immer den Laden am Laufen halten – unabhängig davon, in welchem Bereich konkret gearbeitet wird.

Wir fordern unverändert vom Bund und den Kommunen (VKA):

  • Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber um 150 Euro monatlich.
  • Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und Praktikant*innen um 100 Euro monatlich.
  • Laufzeit zwölf Monate.
  • Tarifierung der Ausbildungsbedingungen der Studierenden in den bislang nicht tariflich geregelten praxisintegrierten dualen Studiengängen.

Wir rufen daher zum Warnstreik auf! Sie finden die Aufrufe im Einzelnen rechts in der Seitenspalte. Weitere Aufrufe folgen.

Aufrufe zu vergangenen Terminen finden Sie hier »

 

Auszahlungsformular

Sollten Sie / solltest Du zum Streik aufgerufen werden bringen Sie/bringe bitte das Auszahlungsformular bereits ausgefüllt mit (siehe Seitenspalte rechts).

Bitte beachten neben den persönlichen Daten ist auch der Betrieb, das Amt, die Verwaltung, die Einrichtung anzugeben, ebenfalls die wöchentliche Arbeitszeit und ganz wichtig die am Streiktag ausfallenden Arbeitsstunden (bitte in das entsprechende Kästchen/Tag als Dezimalzahl z.B. 7,8) eintragen.

Bankverbindung und die Anzahl der Kinder nicht vergessen, dann einfach unterschreiben und zum Streiklokal mitbringen.

Das Streikgeldformular ist nur gültig mit wenn es durch einen ver.di Beschäftigten vor Ort abgezeichnet und am Streiktag tatsächlich abgestempelt wird.

Damit erleichtern Sie / erleichterst du uns die Erfassung der Streikenden, dies führt für alle zu einem schnelleren, reibungsloseren Ablauf. Wir vermeiden damit unnötige Wartezeiten, was angesichts der Pandemie in unser aller Interesse ist.